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Sonja Voropaj  wird  5 Jahre alt, sie hatte aber schon 3 Operationen. Ihre Hauptdiagnose ist innerer Hydrozephalus, psychomotorische Entwicklungshemmung, untere Monoparese links, Dyslalie. Seit Ihre  Kindheit  Sonja ist behindert. Am 23. März dieses Jahres hat Sonja  erst angefangen, selbstständig zu gehen, bevor konnte sie nur kriechen. Sie muss jetzt mehrere teure Rehabilitationskurse besuchen, um die 4. Operation zu vermeiden.

Brief von Sonjas  Mutter:
"Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich bin die Mutter von der kleinen Sonja. Im August wird meine Tochter 5 Jahre alt, sie hatte aber schon 3 Operationen. Ihre Hauptdiagnose ist innerer Hydrozephalus, psychomotorische Entwicklungshemmung, untere Monoparese links, Dyslalie. Meine Tochter ist seit Kindheit behindert. Am 23. März dieses Jahres hat meine Tochter erst angefangen, selbstständig zu gehen, bevor konnte sie nur kriechen. Sie muss jetzt mehrere teure Rehabilitationskurse besuchen, um die 4. Operation zu vermeiden. Ich bitte Sie uns helfen nötige Summe zu sammeln.
Meine Tochter wurde im 7. Monat, in der 32. Woche geboren, Gewicht 1950 Gramm, Länge 44cm.  Vor der Geburt, in der 30 Woche, hat die Ultraschalluntersuchung eine Pathologie des Intestinaltrakts gezeigt. Der Arzt bestand darauf, die Entbindung künstlich zu stimulieren, ich hatte darauf verzichtet, weil ich immer noch hoffte, dass der Arzt nicht Recht hatte, meine ältere Tochter ist doch gesund und hat keine schweren Erkrankungen. Ich dachte immer, dass Trauer, Tränen und Verzweiflung nie in mein Leben und in meine Familie treten würden.  Bei mir musste alles gut sein. Ich begann anders zu denken, als man meine Tochter am nächsten Tag operiert werden musste. Ich kann meinen Gefühlen in diesem Brief nicht den Ausdruck geben, wer an meiner Stelle war, wird mich verstehen.
Die Chancen, dass meine Tochter nach der Operation überlebt, waren sehr gering. 17 Tage haben die Ärzte für das Leben meiner Tochter gekämpft, deswegen bin ich ihnen für immer sehr dankbar. Ich werde den Augenblick nie vergessen, als ich meine Tochter nach der Operation gesehen hatte: sie war so mager, wie ein Skelett, ihre Haut war fast transparent. Ich sah auch ihre riesige Narbe – das war der Preis für das Leben.  
Nach der Operation wurde meine Tochter in die pathologische Abteilung überwiesen, ihre zweite Diagnose war „Hydrozephalus“. Der Arzt verordnete die zweite Operation, wo ein Shunt angelegt werden sollte, ich hatte darauf verzichtet, weil ich Angst um meine Tochter hatte, denn die Operation nicht immer erfolgreich ist, der Arzt konnte aber auch nichts versprechen. Er sagte nur, dass ein Kind mit solcher Diagnose eine Entwicklungshemmung haben würde, da es keine klugen Kinder mit dieser Diagnose gibt. Aber Mensch denkt, Gott lenkt – und meine kleine Tochter hat es bewiesen:
Als sie 4 Monate war, erfolgte eine zweite Operation, ein Hämangiom musste entfernt werden. Meine Tochter ertrug die Narkose schwer, sie hatte 2 Tage lang geweint.
Wir kämpften gegen Hydrozephalus und unterstützten den Magen meiner Kleiner mit Tabletten, die Tabletten hatten Nebenwirkungen, deswegen hat meine Tochter auch jetzt nur kurze Zähne. Nach einer Phytotherapie nach Subitskaja-Semnaja hatte sich alles verbessert: der Kopf wuchs nicht mehr und der Magen begann normal zu funktionieren.
Wegen Hydrozephalus konnte meine Tochter weder das linke Bein noch den linken Arm bewegen, sie waren wie gefesselt. Den Arm konnte sie nicht am Ellenbogen biegen (wie auch jetzt), das Bein konnte sie nicht auf die Ferse stellen. Orthopädische Schuhe hatten keinen Effekt, die Massage war für meine Tochter eine wahre Folter, weil sie nur schreckliche Schmerzen brachte. Da meine Tochter nicht auf beiden Beinen gehen und stehen konnte, wirkte es sich auf ihre Wirbelsäule aus, auch ein Unterschenkel war 1,5cm dicker im Umfang als der andere.
Wir konnten nicht mehr warten, sonst hätte die Wirbelsäule schief werden können. Deshalb erfolgte eine Operation nach Ulsibat. Meine Tochter konnte jetzt auf beiden Beinen gehen und stehen. Es muss eine weitere Operation stattfinden, aber wir wollen es nicht. Meine Tochter hat erst jetzt angefangen zu leben, und sie musste schon 3 Operationen und 4 Narkosen (inklusive MRT) ertragen.    Es ist noch nicht klar, wie sich der Hydrozephalus weiterentwickelt, vielleicht wird dann die Operation notwendig.
Im November 2010 hatte meine Tochter einen Kurs in der internationalen Rehabilitationsklinik in Truskawets.  Die Behandlung in der Klinik hat meiner Tochter sehr gut getan – nach 4 Monaten konnte sie schon wirklich ohne Hilfe gehen, sie fiel und stand wieder auf, sie gab sich wirklich mühe und kämpfte mit aller Kfaft. Ich fuhr mit meiner Tochter noch einmal nach Truskawets. Nach jedem Kurs fühlt sich meine kleine Tochter besser, aber sie muss weitere Kurse haben, weil sie noch nicht gut gehen kann, ihr Arm ist am Ellenbogen gebogen. Ohne weitere Rehabilitation ist die Operation unvermeidbar.
Trotz ihrer Krankheit ist unsere Tochter sehr lebhaft und froh. Sie kennt viele Gedichte, singt Lieder, spielt sehr viel, kennt viele Farben, sie malt. Wir haben auch eine Tierenzyklopädie, und sie kennt alle Namen der Tiere aus diesem Buch auswendig. Die Ärzte sagen, unsere Sonja ist ein Vorbild für die anderen, sie hat alle Chancen, gesund zu werden, wir müssen ihr nur dabei helfen.
Bitte, helfen Sie uns das Geld für die Behandlung unserer Tochter zu sammeln. Wenn wir die Behandlung nicht fortsetzen, dann wird alles wie früher. In dieser Klinik hat man ein Wunder gemacht, mit ihrer Hilfe kann meine Tochter gehen. Bitte, geben Sie meiner Tochter die Möglichkeit, eine glückliche Kindheit zu haben.
Vielen Dank im Voraus für Ihre Aufmerksamkeit und Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
Karina Woropaj".


Wenn auch Sie Sonja helfen möchten,
können Sie spenden.
Das Geld wird ausschließlich zur Behandlung verwendet.

United Power for the Children e.V
Deutsche Bank Wolfenbüttel
BLZ 270 725 24 Kto. 200 59 57
IBAN: DE 3627 0725 2402 0059 5700
BIC: DEUTDEDB277
Verwendunszweck " Sonja Voropaj"