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Starygin Wjatscheslaw, ist 10 Jahre alt. Seine Diagnose:  Die zerebrale Kinderlähmung  (spastisch tetropares?),  partielle Atrophie des Sehnervs (die Stammverletzung?).
Ohne fremde Hilfe würde Wjatscheslaw nicht überleben. Sein ganzes Leben träumt er davon sich selbständig bewegen zu können!

Brief von Wjatscheslaws Mutter:
"Guten Tag!
Mein Sohn,  Starygin Wjatscheslaw, ist 10 Jahre alt. Seine Diagnose:  Die zerebrale Kinderlähmung  (spastisch tetropares?),  partielle Atrophie des Sehnervs (die Stammverletzung?).
Ohne fremde Hilfe würde Wjatscheslaw nicht überleben. Sein ganzes Leben träumt er davon sich selbständig bewegen zu können!
In den letzten 9 Jahren hat er mehrere Therapien hinter sich: in Irkutsk, Omsk, Nowgorod, Troizk, Tjumens, Jekaterinburg, Moskau, Kaluga, Sankt Petersburg, bei dem tibetischen Knocheneinrenker (Chiropraktiker) in Surgut und zweimal in Israel (die Biokorrektion).
Nach allen diesen Therapien haben wir erreicht, dass er gut sitzen und krabbeln kann, und mit Hilfe der Stütze aufzustehen. Er schafft es ohne Fremde Hilfe zu essen.  Mein Sohn geht in die 3. Klasse, kann sprechen, lesen, zählen, versucht sogar zu mahlen.  Gerne spielt er mit Baukasten und mag Gesellschaftsspiele. Die Zeichentrickfilme guckt er auch sehr gerne. Er freut sich über jeden Besuch, da er hofft, mit neuen Leuten sprechen und spielen zu können.
Im Sommer 2010 bin ich mit ihm in der Rehaklinik in China (Tajjuan) gewesen, wo unter Anderem die Patienten mit der zerebralen Lähmung behandelt werden.
Die ersten Ergebnisse waren bereits nach 3 Wochen zu sehen:
seine Sprache wurde deutlicher, er bewegte sich sicherer und fühlte sich allgemein deutlich besser. Mein Sohn ist reifer geworden.
Die Verbesserungen konnte man noch 3 Monaten nach dem Klinikumaufenthalt beobachten, danach hat ist die Entwicklung stehen geblieben.  Es gab keine Rückfälle, aber auch keine Verbesserungen mehr. Aus diesem Grund haben die Ärzte empfohlen nach 2-3 Monaten den Klinikumaufenthalt zu wiederholen, um weitere Verbesserungen zu erzielen und diese zu festigen.
7,5 Monaten später hatte  Wjatscheslaw zwei Beinen – OP's in einer anderen Klinik in Peking. Nach 6 Wochen sollte er wieder kommen, um weitere Heilungsschritte zu machen. Die Behandlung hat insgesamt 3 Monaten gedauert, danach konnte sich mein Sohn deutlich besser bewegen, z.B. in die Hocke gehen, Knie zu beugen oder aufzustehen. Mit Hilfe der Massage und therapeutische Gymnastik konnte er seine Beine fast bis zum Spagat dehnen. Das ist ein riesiger Erfolg für uns!
Und das Wichtigste:  Wjatscheslaw schafft es bereist ein paar Schritte selbständig zu machen, nur mit den Anweisungen vom Gymnastiklehrer.
Es ist ein riesiger Schritt zu Genesung, zu seinem Traum: endlich selbstständig laufen zu können!
Die Ärzte in Peking haben uns empfohlen mindestens 10 Mal solche Therapie zu wiederholen. Sie haben uns eine Einladung für den November 2011 bereits geschickt. Dazu die Rechnung in Höhe 6900$. Es scheint keine große Rechnung zu sein, aber es ist für uns bereits die 4. Behandlung. Vor uns liegen noch 5-7 Therapiekursen, die zu der vollständiger Genesung führen.
Die kommenden 5-7 Kurse kosten 42000$, dazu kommen noch Flugtickets nach Peking, Lebensmittel während des Aufenthalts dort sowie die Hotelkosten.
Um das fehlende Geld zusammen zu bekommen haben wir bereits Kredite bei der Bank aufgenommen, das Geld bei Bekannten und Verwandten ausgeliehen sowie Spendenhilfe von der ganzen Welt bekommen (vielen lieben Dank an die netten und mitfühlenden Leute da draußen).  Außerdem haben wir die Spendenkasten in den Supermärkten angebracht, die freiwilligen Helfer haben auf mehreren Webseiten und in Foren die Informationen über Wjatscheslaw's Zustand und unsere Hilferufe veröffentlicht. Lokales Fernseher hat die Reportage über mein Sohn aufgenommen und ausgestrahlt, es erschienen ein paar Artikel in den Zeitungen.
Wir haben mehrere Fonds kontaktiert, leider aber oft die Absagen bekommen.
Uns fehlt immer noch die oben genannte Summe.
In unserer Familie arbeitet nur  Wjatscheslaw's Papa. Ich (die Mutter) bin leider selbst gesundheitlich angeschlagen: hab eine Behinderung von der Kindheit an, habe Zuckerkrankheit und bin Insulin abhängig.
Sie sind – UNSERE HOFFNUNG!
Wir wissen, dass dieser Fond schon vielen Kindern geholfen hat, und wir hoffen sehr, dass Sie uns in die Chance geben über Ihr Fond die Leute da draußen zu erreichen, die unserem Sohn helfen könnten.
Wjatscheslaw ist, nach ärztlicher Meinung, ein Kind, das gute Chancen hat gesund und selbständig  zu werden. Seine Gesundheit liegt in unseren Händen. Ich hätte mir so gewünscht, dass mein Sohn die Welt da draußen nicht nur aus dem Fenster sieht, sondern selbst die Möglichkeit hat daran teilzunehmen: mit Kindern spielen und sich selbständig bewegen zu können.
Ich bedanke mich bei euch allen im Voraus für eure Hilfe!
Mit freundlichen Grüßen und viel Hoffnung!
Starygina Jelena."


 

Wenn auch Sie Wjatscheslaw   helfen möchten,
können Sie spenden.
Das Geld wird ausschließlich zur Behandlung verwendet.

United Power for the Children e.V
Deutsche Bank Wolfenbüttel
BLZ 270 725 24 Kto. 200 59 57
IBAN: DE 3627 0725 2402 0059 5700
BIC: DEUTDEDB277
Verwendunszweck " Wjatscheslaw Starygin"