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Semen Suhovskii, 2 Jahre und 10 Monate alt braucht Ihre Hilfe,  für die Behandlungen in Höhe von  25.523 Euro

Semen kam am 09.07.2013 zur Welt und musste sogleich klinischen Tod, Koma, künstliche Beatmung und ein Hirnödem durchleben. Dem Jungen wurden nur geringe Überlebenschancen attestiert. Noch im Uterus war Semen ein vollkommen gesundes Baby. Beim Notkaiserschnitt kam es jedoch zu Komplikationen, die zu Sauerstoffmangel und erheblichen Gehirnschäden führten. Als neugeborenes Baby konnte Semen weder sehen, noch hören; er hatte keinerlei Reflexe, sowie keinen Tastsinn oder Schmerzempfinden und wurde an sehr viele Apparate angeschlossen. Man musste Semen durch eine Magensonde ernähren und ein Tracheostoma in die Kehle einfügen, da er weder Schluck- noch Hustenreflex hatte.

Oft konnten die Ärzte aus der kleinen russischen Provinzstadt, wo die Familie lebte, nicht helfen: da die Ausstattung und die Erfahrung im Umgang mit behinderten Kindern fehlte. Oxana hat viel im Internet recherchiert und anhand ähnlicher Fälle gelernt Semens Reflexe selbst zu trainieren. Die Eltern versuchten unterschiedliche Methoden und besuchten die wenigen in Russland existierenden Reha-Zentren. Nach 2 Jahren wurde den Eltern klar, dass ihre Möglichkeiten in Russland ausgeschöpft waren. So wagten sich die Eltern im August 2015 nach Deutschland zu reisen, um eine Therapie im Kinderzentrum München http://www.kbo-kinderzentrum-muenchen.de/ zu bekommen.

Dort wurde Semen nach der ersten Vorstellungsuntersuchung sofort in die Notaufnahme überwiesen, weil der Junge so dehydriert und abgemagert war. Der 2-Jährige Semen wog nur 6,7 kg. Diese Gedeihstöhrung haben russische Ärzte als pathologisch bezeichnet und Semens Behinderung zugeschrieben. Die deutschen Ärzte haben jedoch das Problem mit zwei nacheinander folgenden OPs schnell gelöst. Drei Monate nach den chirurgischen Eingriffen war Semen um 3 Größen gewachsen und hat sein Gewicht verdoppelt.

Mitte November 2015 konnte Semen nun auch mit den Therapien in KBO-Kinderzentrum anfangen. Anfangs waren es nur Vojta- und Orofasziale-Therapien, bei denen die Eltern als Co-Therapeuten aktiv alles mitlernten. Später sind Musiktherapie und Ergotherapie dazugekommen. Zusätzlich wurden bei Semen eine Reihe von Untersuchungen durchgeführt und er bekam einige entwicklungsfördernde Mittel: eine Brille, eine Gaumenplatte und ein Rumpfstützmieder für den Rücken.

Semen ist viel größer und kräftiger, beweglicher und aufmerksamer geworden. Er zeigt viel Interesse an der Welt, verlangt Unterhaltung und zeigt seinen Willen. Er dreht sich vom Rücken- in die Bauchlage und seine Feinmotorik hat sich verbessert. Im Schneidersitz kann Semen kurzzeitig die Balance halten. Dennoch braucht er weiterhin dauerhafte Therapien. Außerdem sind zwei OPs geplant: einmal um die Notwendigkeit des Tracheostomas zu prüfen und eine um Paukenröhrchen einzusetzen. Semen braucht unbedingt einen Reha-Buggy und ein Psychologe soll die Familie über alternative Kommunikationsmöglichkeiten beraten.

Semens Ärztin besteht darauf, dass er  noch mindestens ein Jahr intensive therapeutische Betreuung braucht. Inklusive aller geplanten Behandlungen sowie der Sondernahrung benötigt die Familie dafür 25.523,17 Euro. Diese Summe übersteigt ihre finanziellen Möglichkeiten bei weitem. Die Wohnung und das Famielienunternehmen in Russland wurden bereits verkauft und außer 230 € Pflegegeld aus Russland, besitzt die Familie nichts. Deswegen wenden wir uns wieder an euch!

Ihr seid das beste Geschenk für Semen denn nur mit eurer Hilfe können die Therapien fortgesetzt werden! Bitte schenkt Semen diese Chance und denkt bitte daran, dass die großen Dinge oft klitzeklein beginnen!!!

Abschließend möchten sich die Eltern bei all den Ärzten, großherzigen Spender und Helfern, die schon so viel Hoffnung und Freude in das Leben des kleinen Semen gebracht haben bedanken!

 

United Power for the Children e.V
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Verwendunszweck "Semen Suhovskii
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